Ankündigung: Bonn-Exkursion “Kartellrecht und Wettbewerbspolitik”

Autor: S. Speer
12. November 2014

Auch in diesem Jahr, vom 04. – 05. Dezember 2014, wird vom Fachgebiet “Grundlagen des Rechts, Privatrecht und Ökonomik des Zivilrechts” unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. von Wangenheim wieder eine zweitägige Exkursion nach Bonn angeboten.

Im Mittelpunkt der Exkursion stehen ein Besuch der Bundesnetzagentur, des Bundeskartellamts sowie der Hauptzentrale der Deutschen Telekom.  In den angesetzten Vortrags- und Diskussionsrunden haben die Exkursionsteilnehmer die Möglichkeit, interessante Einblicke in die jeweiligen Tätigkeitsfelder und Arbeitsweisen zu bekommen und auch selbst die ein oder andere Frage zu stellen. Zudem bietet sich bei der Deutschen Telekom die Chance zur Teilnahme an einem Recruiting-Event.

Die Abendgestaltung ist frei und so kann man den Tag z. B. mit einem gemütlichen Bummel über den schönen Bonner Weihnachtsmarkt ausklingen lassen.

Übernachten werden die Teilnehmer, wie auch im vergangenen Jahr, in der Jugendherberge Bonn. Die Kosten für die Exkursion werden zur Hälfte aus QSL-Mitteln getragen, für dier Teilnehmer verbleibt somit nur noch ein Eigenanteil von 42 EUR. Das Exkursionsangebot richtet sich in erster Linie an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bachelor- und Masterveranstaltungen “Kartellrecht”, momentan sind aber noch einige freie Plätze vorhanden, sodass auch Studierende, die diese Veranstaltungen nicht besuchen, die Möglichkeit haben, sich zur Exkursion anzumelden.

Also, schaut euch doch einmal den Bericht vom letzten Jahr an und nutzt die Gelengenheit, in diesem Jahr selbst mit dabei zu sein!

Hier gelangt ihr zur Homepage des Fachgebiets. Das Anmeldeformular findet ihr hier.

 

Programmübersicht

Donnerstag, 04.12.2014

07:00 Uhr: Bus-Abfahrt ab Holländischer Platz (Ankunft in Bonn ca. 12:00 Uhr)

je nach Ankunftszeit: Besuch Haus der Geschichte

13:00 Uhr: Mittagessen

14:00 Uhr: Besuch der Bundesnetzagentur mit Vortrag und Diskussion

17:00 Uhr: Einkehr in die Jugendherberge und freie Abendgestaltung

Freitag, 05.12.2014

10:00 Uhr: Besuch des Bundeskartellamts mit Vortrag und Diskussion

13:00 Uhr: Besuch der Telekom-Hauptzentrale mit Vortrag und Recruiting-Event

17:00 Uhr: Abreise (Ankunft in Kassel ca. 21:00 Uhr)

Institutsleiterwechsel am IWR

Autor: S. Speer
1. Oktober 2014

Sechs Jahre wurde das Institut für Wirtschaftsrecht von Herrn Prof. Dr. Dr. Walter Blocher geleitet.  Seit heute hat „unser“ Institut nun eine neue Leitung – Herr Prof. Dr. Georg von Wangenheim übernimmt den Posten des geschäftsführenden Direktors. Professor von Wangenheim, der bereits in den Jahren 2006 – 2008 Direktor des Instituts und zuletzt stellvertretender Direktor war, ist seit 2005 an der Universität Kassel. Das von ihm geleitete Fachgebiet umfasst Grundlagen des Rechts, Privatrecht und Ökonomik des Zivilrechts und die meisten von uns Studierenden haben ihn bestimmt schon in der ein oder anderen Bachelor- oder auch Masterveranstaltung in diesen Bereichen der Lehre kennengelernt. Wir von Kassel Law haben ihn aus aktuellem Anlass gefragt, was seine Aufgaben als Institutsleiter sein werden und was er sich für die kommende Amtszeit vorgenommen hat.

KL: Herr Professor von Wangenheim, herzlichen Glückwunsch zunächst zu Ihrer Wahl als neuer Institutsdirektor! Welche Erwartungen haben Sie an Ihre neue Aufgabe?

GvW: „Konsolidierung. Das Institut ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Deshalb wird Konsolidierung eine große Rolle spielen. Es ist wichtig, die neuen Kollegen am Institut zu integrieren. Mein Ziel ist es außerdem, die Studierendenzahlen am Institut nicht noch weiter zu erhöhen. Eher ist es mir wichtig, die Qualität des Studiums und die Studienbedingungen zu verbessern.“

KL: Jeder hat vielleicht eine grobe Ahnung und seine ganz eigene Vorstellung, aber was können wir Studierenden uns unter dem Posten des Institutsdirektors denn genau vorstellen?

GvW: „Vor allem geht es darum, zu koordinieren. Jedes der vier Institute am Fachbereich hat verschiedene Interessen, die zusammenzuführt und berücksichtigt werden müssen. Dabei ist es wichtig, auch auf die eigenen Interessen, also die Interessen des IWR, zu achten. Außerdem gehört dazu, das Institut nach außen hin gegenüber dem Fachbereich sowie dem Präsidium zu vertreten. Weiterhin geht es um Strategieentwicklung, wobei die Strategie meiner ersten Amtszeit vor allem die Konsolidierung sein wird.“

KL: Was haben Sie sich für Ihre erste Amtszeit vorgenommen?

GvW: „Zunächst wieder hereinzukommen in den Job. Wir haben drei neue Kollegen am Institut, die es zu integrieren gilt. So hat das Institut zukünftig neun anstatt  - wie bisher – sechs Professoren, was natürlich andere Voraussetzungen sind und etwas mehr Koordination erfordert. Zudem wird es eine Neuorganisation der Studiengangskoordination und somit auch Veränderungen in diesem Bereich geben.“

KL: Wie zeitaufwändig ist die Institutsleitung?

GvW: „Das kommt ganz darauf an, wie man das macht. Fünf bis zehn Stunden pro Woche müssen aber insgesamt schon eingeplant werden. Es finden Sitzungen statt, es müssen Sitzungen vorbereitet werden, es gibt Besprechungen mit anderen Institutsleitern. Das Institut hat sich seit meiner letzten Amtszeit sehr entwickelt, es ist mittlerweile aber auch eine bessere Organisation vorhanden.“

KL: Auf welche Aufgaben freuen Sie sich besonders?

GvW: „Auf die Abschlussveranstaltungen und -feiern mit den Studierenden. Ich freue mich auf positive Rückkopplung von ihnen bei gemeinsam erreichten Verbesserungen des Studiums und konstruktive Diskussionen mit aktiven Studierenden, die zu den Verbesserungen beitragen.“

KL: Gibt es auch Aufgaben, auf die Sie sich eher weniger freuen?

GvW: „Ich freue mich nicht darauf, Sitzungen zu führen, die zu lange dauern, weil ich sie nicht gut genug leite. Außerdem hoffe ich, dass es keine Budgetkürzungen geben wird. Diese sind zwar nicht geplant, aber auch eine andere Budgetzuordnung zum gesamten Universitätshaushalt würde beispielsweise Exkursionsförderungen oder Ähnliches schwieriger gestalten.“

KL: Und welches sind Ihre aktuellen Themen im Bereich der Forschung, wenn Sie nicht gerade Ihre Aufgaben des Institutsdirektors nachgehen oder Vorlesungen halten?

GvW: „Meine beiden Forschungsschwerpunkte sind die Entwicklung gesellschaftlicher sozialer Normen im Zusammenspiel mit Recht sowie mein Forschungsprojekt mit Frau Professor Deckert und Herrn Professor Maas zur Verbesserung des rechtlichen und ökonomischen Rahmens von energieeffizienter Wohnraumheizung und dem sich daraus ergebenden Sanierungsbedarf.“

Das gesamte Team von Kassel Law bedankt sich für Ihre Bereitschaft für dieses kleine Interview sowie die gegebenen Einblicke und wünscht Ihnen für Ihren neuen Aufgabenbereich alles Gute!

 

 

Infoveranstaltung am 6. Mai 2014

28. April 2014

Am Dienstag, dem 06. Mai 2014, wird um 18:00 Uhr in der Arnold-Bode-Str. 10, Raum 1309 eine weitere Infoveranstaltung zum International Summer Program 2014 stattfinden.

Zudem ist die ausführliche Programmbeschreibung online, in der Ihr nähere Informationen zu den angebotenen Lehreranstaltungen und deren Anrechenbarkeit (BA und MA) sowie Informationen zum Rahmenprogramm und den Exkursionen nach Frankfurt/Rhein/Mosel und Berlin findet.

Alle Infos zum ISP 2014 findet Ihr unter www.uni-kassel.de/go/isp-2014.

Telejura-Fälle als Klausurvorbereitung

Autor: A. Paetzel
16. Februar 2014

Liebe Erstsemester,

in den vergangenen Monaten dieses Semesters haben wir Euch regelmäßig die Klassiker des Bürgerlichen Rechts als Telejura-Fälle vorgestellt. Darin werden auf anschauliche Art Fälle nachgespielt und mit Hilfe des BGB gelöst. Die entsprechenden Lösungsskizzen bekommt Ihr von uns dazu.

Die folgenden Telejura-Fälle können Euch bei der Vorbereitung der Klausur im Bürgerlichen Recht am 25.02.2014 helfen:

Die Zuchtstute Samantha – §§ 146, 148, 150 BGB

Die Trierer Weinversteigerung – §§ 433 II, 156, 133, 157, 118 BGB

Adonis 3000 – §§ 142 I, 119 I, 122 I BGB

Die Klopapierlieferung für die Mädchenschule – §§ 433 II, 142 I, 143, 119 I BGB

Der Halve Hahn – §§ 142, 119, 122 BGB

Mit 17 hat man noch Träume – §§ 433 II, 106, 2, 110 BGB

Der Fittmeyer-Deal – §§ 164 ff. BGB

Das Sommerkleid – §§ 433 II, 164 I BGB

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Üben und viel Erfolg für die Klausur!

Bonn-Exkursion Kartellrecht und Wettbewerbspolitik 2013

7. Dezember 2013

Mit insgesamt 23 Studierenden des Wirtschaftsrechts, begleitet von Herrn Prof. Dr. von Wangenheim und Herrn Andert, startete am Donnerstag, den 05. Dezember 2013, die diesjährige Bonn-Exkursion. Pünktlich um 08.00 Uhr ging es vom Campus am Holländischen Platz mit dem Bus Richtung Nordrhein-Westfalen. Die Exkursion, die vom Fachgebiet Grundlagen des Rechts, Privatrecht und Ökonomik des Zivilrechts angeboten wurde, bot uns Studierenden die Möglichkeit, einen Einblick in Aufgaben und Arbeitsweisen der Bundesnetzagentur (BNetzA) und des Bundeskartellamts (BKartA) zu bekommen und durch den Besuch der Deutschen Telekom AG zudem einige Eindrücke von der Arbeit in einem Großkonzern mitzunehmen, besonders aus dem Themenbereich “Regulierung”.

In Bonn angekommen hatte die Gruppe zunächst die Möglichkeit, sich in der Cafeteria der BNetzA mit einer warmen Mahlzeit für den 1. Programmpunkt der Exkursion zu stärken. Dieser bestand aus einem etwa zweistündigen Vortrag von Herrn Wilmsmann, dem Vorsitzenden der 3. Beschlusskammer der BNetzA. Neben einer Übersicht über die aktuelle Entwicklung der klassischen DSL-Netze und Breitbandnaschlüsse sowie einigen anderen wissenswerten Informationen rund um das Thema Telekommunikationsnetze stand vor allem die Entgeltregulierung durch die BNetzA im thematischen Mittelpunkt. Herr Wilmsmann stellte u. a. das Regulierungskonzept TK 2004/2012 und das mit ihm geschaffene flexible Regulierungsverfahren vor. Die Beschlusskammern der BNetzA stehen hierbei auf der 2. Verfahrensstufe. Ihre Aufgaben bestehen darin, abstrakte Regulierungsrichtlinien zu entwickeln, es geht also in diesem Bereich um das “wie” der Regulierung. Während des Vortrags hatten die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, Fragen rund um die BNetzA und die Regulierung der TK-Netze zu stellen.

Im Anschluss an den Vortrag fuhren alle gemeinsam mit dem Bus zur Jugendherberge und bezogen ihre Zimmer. Die Abendgestaltung war frei und so nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, den Abend in Kleingruppen auf dem schönen Bonner Weihnachtsmarkt ausklingen zu lassen.

Nach dem Frühstück begann der zweite Tag der Bonn Exkursion um 10.00 Uhr mit dem Besuch des Bundeskartellamts. Dort wurde den Exkursionsteilnehmern Kartellrecht im Allgemeinen, wie auch die Arbeitsweise des Bundeskartellamts näher gebracht. Das Bundeskartellamt wurde 1958 in Berlin gegründet und befindet sich seit 1999 in Bonn. Zurzeit beschäftigt es 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Freier Wettbewerb ist der Grundpfeiler der sozialen Marktwirtschaft. Daher ist der Schutz des Wettbewerbs eine zentrale Aufgabe in der sozialen Marktwirtschaft. Das Bundeskartellamt sieht sich im Zuge dessen in der Rolle des Hüters des Wettbewerbs. Neben der Frage, was denn ein Kartell sei, wurden unter anderem auch die Fusionskontrolle, Missbrauchsaufsicht, Sektoruntersuchungen sowie das Kronzeugenprogramm vorgestellt. Die Fallberichte zur Fusionskontrolle können auf der Homepage des Bundeskartellamts nachgelesen werden. Besonders interessant war die Vorstellung der Sektoruntersuchungen, welche seit 2005 durchgeführt werden. So wurde zum Beispiel eine Marktstudie der Kraftstoffmärkte durchgeführt, welche die Preisänderungen der verschiedenen Tankstellen untersuchte. Die Studie ergab, dass der Markt der Kraftstoffe stillschweigend funktioniere und sich selbst koordiniere. Jede Tankstelle beobachte, wie sich herausstellte, im Schnitt 3,38 andere Tankstellen. Zur Folge hatte dieses Verhalten, dass Entstehen von Spritpreisvergleichsportalen.

Nach dem zweistündigen Vortrag ging es weiter zur Telekom, wo es zunächst für alle ein Mittagessen und Getränke gab. Unsere Gruppe wurde von Herrn Pascal Koppetsch begrüßt, der im Namen der Telekom für alle Frage rund um das Thema Regulierung zuständig ist. Nach einem kurzen Ausflug in die Geschichte der Telekommunikation, schilderte er Regulierung aus Sicht eines regulierten Unternehmens, am Beispiel der Telekom. Besonders von Regulierung betroffen sei die Telekom im Wholesale-Geschäft, was beinhaltet, dass die Telekom ihren Wettbewerbern ihre Vorleistungen, die vorhandenen Netze, zur Verfügung stellen muss. Nach dem Vortrag berichtete Herr Koppetsch über seinen persönlichen beruflichen Werdegang und gab den Studierenden einige nützliche Tipps mit auf den Weg.

Gegen 16.30 Uhr begaben sich die Teilnehmer der Exkursion, mit vielen neuen Eindrücken, auf die Heimreise in Richtung Kassel. Die Exkursion vertiefte das bereits Gelernte in der Vorlesung Kartellrecht, vermittelte aber auch darüber hinaus sehr viele neue, interessante Aspekte und ist an alle Studierenden weiterzuempfehlen.

 

Ramat Gan 2013 (4.-18. März)

Während wir gerade bei hochsommerlichen Temperaturen schwitzen, hier ein Exkursions-Bericht aus der kühleren Jahreszeit, der durchaus das Fernweh wecken kann:

Damaskustor Jerusalem

Damaskustor Jerusalem

Am Ende war es ein deutliches Ergebnis:  0 zu 25 – Grad Celsius, wohlgemerkt.  Während unseres Aufenthaltes in der Sonne Israels kamen wir nicht umhin, den beträchtlichen Temperaturunterschied zwischen dem für März überdurchschnittlich kalten Deutschland und unserem gegenwärtigen Aufenthaltsort zu bemerken. Fast schon ein wenig schadenfroh konsultierten T-Shirt tragende Kasseler, Kasselaner und Kasseläner regelmäßig mobile Nachrichtendienste, um anschließend zu verkünden, wie viel Grad minus die Lieben daheim gerade zu ertragen hatten.

Wir waren aber nicht (nur) wegen der Sonne gekommen. Das College of Law and Business in Ramat Gan (Kassels Partnerstadt in der Agglomeration Tel Aviv) hatte uns eingeladen, gemeinsam ein internationales Winterprogramm in Ramat Gan durchzuführen. Nachdem auch das Thema, Global Corporate Law“, und die drei im Rahmen des Programms angebotenen Kurse, „US and Israeli Corporate Law“, „German and European Corporate Law“ und „Economics of Corporate Law“, feststanden, fand sich recht schnell eine Gruppe von 13 Kasseler Studenten zusammen, die sich am 4. März auf den Weg nach Israel machte.

Im Anschluss an die lange Reise und eine späte Ankunft im Hotel begann die erste Woche. Von der Müdigkeit umnebelt,  die Umgebung und die englische Unterrichtssprache ungewohnt, konnte es nun losgehen. Sowohl die israelischen als auch die deutschen Studierenden, zu denen neben den 13 Kasselern auch zwei Studierende der Universität Mainz gehörten, akklimatisierten sich jedoch schnell. Nach einer sehr kurzen Phase des Einlebens fanden israelische und deutsche Studierende auch außerhalb offizieller Termine zusammen und erkundeten (manchmal ein wenig zum Leidwesen der Dozenten) das Nachtleben Tel Avivs.

Auf dem Weg zu Ein Gedi Springs

Auf dem Weg zu Ein Gedi Springs

Der Unterricht machte mit 7 von 14 Tagen einen großen Teil des Aufenthalts aus, jedoch wurde von ein er atemberaubenden Kulisse, traumhaften Ausflügen und inhaltlichen Vorträgen abgerundet. Und gerade erst das, was die Studierenden und Lehrende außerhalb des Hörsaales erlebten, machten diese  Israel-Exkursion zu einer intensiven und einmaligen Bildungsreise.

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Prof. Dr. Georg von Wangenheim

Gastautor: D. Schubert
1. Januar 2009
Prof. von Wangenheim

Prof. von Wangenheim

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Lehre Sommersemester 2012 Prof. Dr. von Wangenheim

Autor: J. Dirks
1. Januar 2009

Von Herrn Prof. Dr. von Wangenheim angebotene Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2012:

Ökonomische Analyse des Rechts I – LL.B., Prüfungsordnung 2007 und älter

Einführung in die Ökonomische Analyse des Rechts mit institutionenökonomischen Grundlagen – LL.B., Prüfungsordnung 2009

 

Lehre Wintersemester Prof. Dr. von Wangenheim

Autor: J. Dirks
1. Januar 2009

Von Herrn Prof. Dr. von Wangenheim angebotene Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2011/2012:

Kartellrecht – LL.B., Teilmodul Recht der Wettbewerbsordnung [Info]

Lehre Sommersemester 2011 Prof. Dr. von Wangenheim

Autor: J. Dirks
1. Januar 2009

Von Herrn Prof. Dr, von Wangenheim angebotene Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2011:

Ökonomische Analyse des Rechts I – LL.B., Prüfungsordnung 2007 und älter [Info]

Einführung in die Ökonomische Analyse des Rechts mit institutionenökonomischen Grundlagen – LL.B., Prüfungsordnung 2009 [Info]

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